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Förderkreis »Rettet die Elbe« eV

Pressemitteilung
Hamburg, den 16. Juli 2008


Schadstoffhaltiges Baggergut aus Hamburg darf weiter die Nordsee belasten
Erst die Elbe zerstören, jetzt die Nordsee


Seit 2005 darf Hamburg im Einvernehmen mit Schleswig-Holstein schadstoffhaltiges Baggergut in der Nordsee verklappen, dieses umweltschädigende Vorgehen wurde nun von Schleswig-Holstein bis in das Jahr 2011 verlängert.

Seit der letzten Elbvertiefung hat sich die Baggergutmenge im Hamburger Hafen von ca. 4 Millionen Kubikmeter auf über 8 Millionen pro Jahr erhöht. Hauptursache ist die erhöhte Strömungsgeschwindigkeit in der Elbe durch die Elbvertiefungen. Dadurch werden mehr Sedimente von unterhalb Hamburgs in Richtung Hamburger Hafen transportiert. Durch die nächste geplante Elbvertiefung wird sich dieses Problem noch einmal verschärfen.

Da die Kapazitäten zur Unterbringung an Land für diese großen Mengen nicht ausreichen, wird das belastete Sediment in der Nordsee verklappt. In seinem bisherigen Baggergutunterbringungsprogramm rühmte sich der Hamburger Senat, dass durch die Unterbringung von schadstoffbelasteten Baggergut an Land, Elbe und Nordsee vor weiteren Belastungen geschützt würden.

Das Baggergut aus dem Hamburger Hafen ist unbestritten mit Schadstoffen belastet und darf nicht großräumig in der Nordsee verteilt werden. Die von der Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) erstellte “Vorläufige Abschätzung der ökologischen Auswirkungen“ kommt dabei u.a. zu folgenden Ergebnissen.

Die Gehalte von Cadmium sowie aller organischen Schadstoffe im Baggergut überschreiten die Belastung der Sedimente im Umfeld der Klappstelle mindestens um den Faktor 3 (Cadmium, Lindan, Pentachlorbenzol), für die Verbindungen der DDT-Gruppe um das 6 – 10-Fache sowie für a-HCH und HCB um mehr als das 10-Fache.

Bei einer Fracht von z.b. ca. 1,3 t Quecksilber (Hg) und 13 kg HCB ist eine nachweisbare Erhöhung der Schadstoffgehalte in den Sedimenten im Bereich der Klappstelle sowie in den angrenzenden Sedimentsbereichen wahrscheinlich.

Langfristig können die feinen Fraktionen – an denen die Schadstoffe sich binden - in Richtung Deutsche Bucht transportiert werden.

Das Baggergut der Hamburger Delegationsstrecke ist nach den Untersuchungsergebnissen von Hamburg Port Authority (HPA) aus dem Jahr 2004 im Durchschnitt den Toxizitätsklassen III und IV zuzuordnen. Die Qualität des Baggergutes weicht somit um bis zu 4 Toxizitätsklassen von der geschätzten Qualität der marinen Ablagerungsstelle ab, so dass Umweltrisiken für den Bereich der Klappstelle anzunehmen sind.

Wir fordern den Hamburger Senat auf:
·    Die Verklappung von schadstoffbelastetem Baggergut in der Nordsee zu stoppen.
·    HPA soll endlich ein schlüssiges Konzept zur Baggergutreduzierung vorlegen.

                                                                                                                                          

(Quelle: Förderkreis »Rettet die Elbe« eV)

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 Pressemitteilung des "Regionalen Bündnisses gegen Elbvertiefung":

 

1 Jahr Monatsdemos / Mahnwachen gegen Elbvertiefung - Pressemitteilung

 

Sehr geehrte Redaktion,

am kommenden Sonntag, 1.6. gibt es die Mahnwachen/Monatsdemo gegen Elbvertiefung seit einem Jahr. Das ist eigentlich eher bedauerlich als ein Grund zum Feiern, doch die Veranstaltung wird aus diesem Anlass in anderer und besonderer Form stattfinden. Der Protest konzentriert sich diesmal auf nur zwei von sonst vier Orten und auch die Zeiten sind geändert. Im Mittelpunkt steht das demonstrative Befüllen von Sandsäcken als Erinnerung und Hinweis auf die Gefährdung der Deichsicherheit durch die Elbvertiefung, s. dazu anh. Text von Dr. Achim Taubert. Daneben gibt es ein kleines Rahmenprogramm. Am Lüheanleger wird bereits um 14.00 Uhr begonnen, da dort gleichzeitig der 10. Radler- und Skatertag stattfindet und sehr viele Touristen auf den für den Kfz-Verkehr gesperrten Straßen unterwegs sein werden. Auf dem Öko-Obsthof von Gunda und Hartig Quast Am Elbdeich 30 wird Kaffee und Kuchen verkauft, der Reinerlös kommt der Elbe zugute.

In Otterndorf beginnt das Befüllen der Sandsäcke um 18.30 am östlichen Ende des Otterndorfer Watts bei Kap Jakob zur Niedrigwasserzeit. Die Veranstaltungen in Altenbruch und Cuxhaven finden diesmal nicht statt. Stattdessen treffen sich die Cuxhavener und Altenbrucher Teilnehmer bereits um 17.15 am Strandhaus in Altenbruch und fahren dann mit dem Fahrrad nach Otterndorf. Das Rahmenprogramm sieht eine Fürbitteandacht am Ufer der Elbe vor. Mit dabei sein wird diesmal in Otterndorf der Posaunenchor der St. Severiekirche. Auch werden die neuen großen Banner der Öffentlichkeit vorgestellt werden, die später an markanten Stellen im Lande Hadeln gut sichtbar angebracht werden.

Der Aufruf zur Teilnahme richtet sich neben der Bevölkerung auch besonders an die Politiker aus Kommunal- und Landespolitik.
--

Für das Regionale Bündnis gegen Elbvertiefung

mit freundlichen Grüßen

Walter Rademacher

                                                                                                                                          

(Quelle: Regionales Bündnis gegen Elbvertiefung)

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  Offener Brief des "Regionalen Bündnisses gegen Elbvertiefung"  
an die Abgeordneten der Hamburger Bürgerschaft vom 18.03.2008:



                                                                                                                                           Der Offene Brief als pdf-Datei

(Quelle: Regionales Bündnis gegen Elbvertiefung)

 



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  Pressemitteilung Förderkreis »Rettet die Elbe« eV vom 22.02.2008:

 

Pressemitteilung
Hamburg, den 22. Februar 2008

Geplante Elbvertiefung – kein Bedarf

Der Förderkreis »Rettet die Elbe« eV hat seit 1997 die Statistiken über die tatsächlichen Tiefgänge der Containerschiffe ausgewertet und festgestellt, dass diese nur teilbeladen den Hamburger Hafen anlaufen und den jetzigen möglichen Tiefgang auf der Elbe nicht ausnutzen.

In 2007 haben 6.501 Containerschiffe den Hamburger Hafen angelaufen und da diese den Hafen auch wieder verlassen haben, gab es insgesamt 13.002 Schiffsbewegungen auf der Unterelbe. Lediglich 591 (4,55%) Schiffsbewegungen von 13.002 auf der Unterelbe hatten 2007 einen größeren tatsächlichen Tiefgang von 12,80 Meter und konnten die Unterelbe nur tideabhängig befahren, 12.411 (95,45%) hatten einen tatsächlichen Tiefgang von weniger als 12,80 Meter und konnten zu jeder Zeit den Hafen anlaufen und verlassen.

Die Anzahl der in der Regel gelöschten und geladenen Container betrug bei den großen Containerschiffen zwischen ca. 2.500 bis 4.000 TEU und könnten ohne weitere Elbvertiefung von und nach Hamburg mit kleineren Containerschiffen transportiert werden.

Mit der geplanten Elbvertiefung sollen Containerschiffe mit max. Konstruktionstiefgängen von 14,50 Meter (in Salzwasser) den Hamburger Hafen voll abgeladen tideabhängig bedienen können. 587 dieser Super-Post-Panmax Schiffe mit mehr als 14,50 Meter Konstruktionstiefgang und einer Transportkapazität von ca. 7.000 bis 10.000 TEU haben den Hamburger Hafen in 2007 ohne Probleme angelaufen.

Obwohl der Containerumschlag seit der letzten Elbvertiefung (1999) von ca.3,7 auf ca. 10 Mio. TEU in 2007 gewachsen ist und die Anzahl der Großcontainerschiffe mit einem Konstruktionstiefgang über 14,50 Meter (Salzwasser) zugenommen hat, befürchten die Planer - ohne Elbvertiefung - einen Umschlagsverlust von ca. 2 Mio. TEU und die Vernichtung von ca. 17.700 hafenabhängigen Arbeitsplätzen bis 2015. (Planfeststellungsunterlage B.1)
Die Rechnung: ohne Elbvertiefung gleich Arbeitsplatzabbau und mit Elbvertiefung gleich neue Arbeitsplätze geht nicht auf. Seit der letzten Elbvertiefung (1999) hat der Containerumschlag um ca. 6 Mio. TEU zugenommen, nach der Prognose der Planer müssten demnach ca. 50.000 neue Arbeitsplätze entstanden sein, was aber nicht der Fall ist.

Mehr Containerumschlag bedeutet nicht zwingend mehr Arbeitsplätze, denn ca. 50% aller umgeschlagener Container werden von Schiff zu Schiff (Transshipment) umgeschlagen. Das Umladen von Überseeschiff auf Feeder ist aber die Art des Hafenumschlags, die am wenigsten Arbeitsplätze und Wertschöpfung schafft. Nur wenige Minuten hochrationalisierte Arbeit werden hineingesteckt.

Die geplante Elbvertiefung entbehrt jeglicher ökonomischer Grundlage und muss aus ökologischen Gründen unterbleiben.

Die vollständige Auswertung kann unter http://www.rettet-die-elbe.de eingesehen werden.

 

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  Pressemitteilung des "Regionalen Bündnisses gegen Elbvertiefung" vom 04.02.2008:

 

Für alles eine Lösung?

Die aktuellen Töne der Hamburger Politik stoßen sowohl im Umland als auch beim Bund auf Unverständnis und erhebliche Kritik. Mit erstaunlicher Selbstverständlichkeit wird erneut versucht, egoistisch in die Nachbarländer „hineinzuregieren“. Die Kette ultimativer Forderungen wie Elbvertiefung gegen Welterbe oder Schlickfonds reißt auch weiterhin nicht ab. Als besonders unsensibel werden die jüngsten Äußerung von Wirtschaftssenator Uldall zur Elbvertiefung empfunden: „Dafür werden wir sorgen – und zwar schnell,“ Dieser Stil erinnert an 800 Jahre Hegemonialpolitik auf der Elbe und allerlei restriktive Vorschriften für die Häfen des Umlands, zuletzt das Verbot des Containerumschlags in Cuxhaven.

Dabei kann die Behauptung, für alle Probleme der Fahrrinnenanpassung eine Lösung zu haben, nicht ernst genommen werden, denn es liegen bisher gar keine geeigneten und aussagekräftigen Untersuchungen z. B. für die Auswirkungen der Fahrrinne auf die Deiche vor. Solange man in Hamburg noch den eigenen gutachtlichen Aussagen Glauben schenkt, dass Jogger die größte Gefahr für die Deiche sind, hat man die Dimension des Problems nicht erkannt und ist von Lösungen weit entfernt. Das zeigt sich nicht zuletzt auch an der vermeintlichen „Lösung“ des Problems der Verschlickung der kleinen Häfen durch einen Fonds, der eher einem Almosen gleichkommt und die bereits durch die letzte Elbvertiefung entstandenen Schäden einfach ignoriert.

Doch bereits die letzte Elbvertiefung hat den Strom deutlich verändert. Weil für eine Baumaßnahme wie diese gesicherte Prognosen nur für 3 Jahre möglich sind wurde ein Beobachtungszeitraum von 15 Jahren von der Plankommission für erforderlich gehalten und vorgeschrieben. Inzwischen sind erwartungsgemäß erhebliche unprognostizierte Folgen erkennbar geworden, wie u. a. der beschleunigte Wattverlust vor Otterndorf, die ständig zunehmende Strömungsgeschwindigkeit, und die infolgedessen unverhältnismäßig gestiegenen Unterhaltungsbaggerungen. Zum Vergleich: 14 Mio. cbm wurden für den letzten Ausbau gebaggert und 38,5 Mio. cbm sollen es für den nächsten sein. Inzwischen sind aber die Unterhaltungsbaggerungen in Unterelbe und Hamburger Hafen bereits sage und schreibe auf 20 Mio. cbm jährlich angestiegen, also 50 Prozent mehr als für die gesamte letzte Baumaßnahme erforderlich waren. Ein erheblicher Anteil davon wird ständig teuer im Kreislauf gebaggert, wovon außerdem eine erhebliche Umweltbelastung ausgeht.  

Die durchaus mit Stolz präsentierten Erfolge beim Containerumschlag sprechen aber nicht für sondern eher gegen eine weitere Vertiefung der Unterelbe. Der seit Jahren ungebrochene Boom des Containerumschlags basiert auf der gegenwärtigen Tiefe und eben jenen Schiffen, für die die Elbe angeblich vertieft werden soll: 350 m lang, 46 m breit und 14,5 m Konstruktionstiefgang mit bis zu über 10.000 TEU. Schiffe mit über 10.000 TEU laufen den Hamburger Hafen regelmäßig als Ersthafen an und nur ca. 240 von 1050 aller Fahrten der Super-Post-Panmax-Containerschiffe auf der Elbe findet tideabhängig statt, das sind weniger als ein Viertel. Die in Hamburg genannte Zahl von fast 2000 tideabhängigen Schiffsbewegungen deckt sich nicht mit den Beobachtungen und Erhebungen des regionalen Bündnis gegen Elbvertiefung.

Der immer wieder genannte enge Zusammenhang zwischen Elbvertiefung und Arbeitsmarkt kann demzufolge aus den vorliegenden Erkenntnissen nicht abgeleitet werden. Die in Hamburg genannten Größenordnungen passen auch nicht zu den Angaben der anderen großen Hafenstädte. Echte „harte“ Zahlen über die Bedeutung des Hafens sind in Hamburg ohnehin nicht zu bekommen, auch auf konkrete Nachfrage nicht. Die öffentlich genannten Zahlen stammen aus undurchsichtigen Berechnungen und werden von Experten als „Mondzahlen“ bezeichnet. Einen belegten Zusammenhang zwischen Elbvertiefung und Arbeitsmarkt gibt es de facto nicht.

Das überdimensionale Euro-Zeichen in den Augen verschließt offensichtlich in Hamburg zunehmend den Blick für die ungelösten Probleme an der Unterelbe und im Wattenmeer. Für eine Abwägung der unterschiedlichen Interessen gab und gibt es dort immer noch keinen Raum. Selbst wenn sich – auf Kosten anderer – noch ein paar Container mehr nach Hamburg lotsen lassen sollten, die wahren Gewinner können nur die Bagger sein.

Für das Regionale Bündnis gegen Elbvertiefung

mit freundlichen Grüßen

Walter Rademacher

(Quelle: Regionales Bündnis gegen Elbvertiefung)

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  Presseerklärung BUND Hamburg vom 18.01.2008:

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. –

pm5 / Hamburg, 18. Januar 2008

Elbvertiefung: Bundesminister Glos blamiert sich mit undifferenzierten Kommentaren

BUND fordert Wirtschaftsminister Glos auf, nicht ohne Kenntnis des Vorhabens der maritimen Wirtschaft das Wort zu reden

Die jüngsten Äußerungen des Bundeswirtschaftsministers Glos gegenüber dem Hamburger Abendblatt zeugen von wenig Fachkenntnis und wiederholen aus Sicht des BUND nur die Vertiefungs-Ungereimtheiten der maritimen Wirtschaft. »Von einem Bundeswirtschaftsminister darf man erwarten, dass er ein Projekt, das derart strittig ist, bei dem 5.200 qualifizierte Einwendungen vorliegen und gegen das jüngst 15.000 Menschen demonstriert haben, mit mehr Tiefgang in der Öffentlichkeit kommentiert«, so Manfred Braasch, Landesgeschäftsführer des BUND Hamburg.

So zeigen auch die aktuellen Tiefgangsstatistiken, dass der Hamburger Hafen im Linienverkehr bereits von den weltgrößten Containerschiffen angefahren wird, so dass eine weitere Vertiefung nicht notwendig ist. Der Hamburger Hafen hat derzeit einen Umschlagzuwachs bei Containern von 15 % pro Jahr - und dies ohne Elbvertiefung. Grund für die lautstarken Forderungen der Reeder nach einer erneuten Elbvertiefung ist allein, dass in Einzelfällen tidebedingte Wartenzeiten bei Niedrigwasser hingenommen werden müssen.

Das Beseitigen dieser Wartezeiten durch die 350 Mio. Euro teure Elbevertiefung würde zu erheblichen ökologischen und hydrologischen Auswirkungen führen. Das weiterhin fehlende Hafenkonzept für die deutsche Nordseeküste würde zeigen, dass eine weitere Elbvertiefung durch verstärkte Arbeitsteilung deutscher Seehäfen überflüssig ist. »Statt die Standortegoismen und Falschaussagen von Hamburg zu unterstützen, sollte Wirtschaftsminister Glos sich gemeinsam mit Bundesverkehrsminister Tiefensee endlich um das nationale Hafenkonzept kümmern. Damit ließen sich die massiven ökologischen Eingriffe minimieren, erhebliche Steuermittel einsparen und gleichzeitig die Warenströme bewältigen«, so der BUND.

Der BUND geht davon aus, dass die geplante Elbvertiefung gegen mehrere europäische Umweltrichtlinien verstößt. So wurde auf eine Strategische Umweltverträglichkeitsprüfung (SUP) verzichtet, der Eingriff entsprechend der FFH-Richtlinie falsch bewertet und das Verschlechterungsverbot der EU-Wasserrahmenrichtlinie missachtet. Bezeichnend ist aus Sicht des BUND Hamburg auch, dass die angeblich fachlich abgesicherten Planunterlagen in erheblichem Umfang nachgebessert werden müssen und es zu einer erneuten Auslegung kommen wird. Damit ist der ursprünglich von Hamburg gesteckte Zeitplan schon mehr als zwei Jahre überschritten.


Für Rücksprachen:

Paul Schmid, BUND-Pressesprecher
Email: presse.hamburg@bund.net
Tel.: (040) 600387-12

(Quelle: Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. –)